Homöopathie Kristandt
Eine andere Sichtweise wagen

Ein paar Worte zum Thema Wissenschaft, Gesundheitssystem und Ernährung

Wir forschen, weil wir nicht alles wissen.

  • Unser Wissen, auf dem die Wissenschaft beruht, ist also unvollkommen.
  • Eine wissenschaftliche Lehre, die nur das beinhaltet, was bekannt und anerkannt ist, muss zwangsläufig unvollständig sein und in der Praxis einseitig werden.
  • Es ist in der Praxis notwendig, auch das mit zu berücksichtigen, was noch nicht erforscht, aber in der Natur vorhanden ist.
  • Aus der Summe natürlicher Gegebenheiten und wissenschaftlicher Tatsachen kann sich eine Lebensgestaltung entwickeln, die der Gesunderhaltung der Menschen erfolgreich dient.

    Jeder Wissenschaftler ist sich darüber im klaren, dass seine Ergebnisse nur unter den Bedingungen gelten, unter denen er sie erarbeitet hat. Wissenschaftler wissen, dass nur eine winzige Abweichung im Versuchsaufbau ausreicht, um zu völlig anderen Ergebnissen zu gelangen.

    Die wissenschaftlichen Ergebnisse werden dann von der Wirtschaft und der Politik überschätzt. Und somit dann auch von der Öffentlichkeit. Es gab Versuche mit Ratten in Bezug auf das Lebensmittel-Konservierungsmittel Benzoesäure. Für die Ratten, die neben den Benzoesäure-Gaben optimal ernährt wurden, hatte das Konservierungsmittel keine Effekte. Jedenfalls nicht in der ersten Generation.. Die Ratten aber, die dazu eine Mangelernährung erhielten, starben bald ( aus: die Ordnung unserer Nahrung von Werner Kollath, 14. Auflage, Haug-Verlag.) Interessant wäre gewesen, wie es mit der Folgegeneration ausgesehen hätte.

    Mindestens 15% der Menschen in Deutschland ernähren sich so, dass sie zwangsläufig chronisch krank werden. 50-80% ernähren sich mit einer „Kümmernahrung“, nur etwa 5% ernährt sich vollwertig und nur etwa 1% stellt die Ernähung auf eine Heildiät um, wenn es gilt, einer chronische Erkrankung zu begegnen. Jetzt frage ich mich natürlich, warum die Versuchstiere optimal ernährt werden. Das ist absolut unrealistisch. (Zahlen aus dem „Kollath“, siehe oben)

    Von Seiten der Schulmedizin ist anerkannt, dass eine Erkrankung mit TBC gesundheitliche Folgen für die nachfolgenden Generationen hat. In der Naturheilkunde, die eine Erfahrungsheilkunde ist, sind viele andere Erkrankungen, die Medikation, die Lebensweise und Ernährungsweise ebenfalls unstrittig folgenreich für die nachfolgenden Generationen. Das kann man auch im Tierversuch simulieren. Sind die nachfolgenden Ratten-Generationen gesund und fruchtbar? Zu teuer? Zu teuer ist das, was jetzt läuft: Der Feldversuch mit uns allen. Die Folgen davon bekommen wir jetzt präsentiert. 80% der Patienten die beim Arzt im Wartezimmer sitzen, sind chronisch krank laut Angaben der Ärztekammer. Die Kosten, welche die Kranken verursachen, galoppieren davon. Das ist bekannt. Die Folgen gesamtgesellschaftlich gesehen sind unabsehbar und nur zu erahnen. Das ist unsere Zukunft.

    Warum die Medikation Folgen für unsere Kinder hat?

    Ein Blick in das Buch: Der Körper des Menschen – Einführung in Bau und Funktion von Adolf Faller, Thieme Verlag, als Beispiel zeigt das komplizierte Zusammenspiel der Stoffe innerhalb der Zelle, der Organe und des ganzen Körpers. Es ist unstrittig, das alles was wir in den Mund stecken ( Lebensmittel, Genussmittel, Medikamente) Einfluss auf den Zellstoffwechsel haben muss; und zwar in jeder Zelle des Körpers, also auch in den Keimzellen. Die Zellen haben keine andere Wahl. Was anderes bekommen sie nicht. Mit jedem Medikament kann ich eine Blockade setzen, eine Stoffwechselstörung. Diese Störung gebe ich weiter an meine Kinder. Folge ist eine Häufung von bestimmten Erkrankungen innerhalb der einzelnen Familien. Wie das geschieht, lesen Sie bitte in der "Zeit" im "Archiv" unter "Erbgut in Auflösung".